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Wir machen ab jetzt trans­pa­rent », wie sich bei unse­ren Pro­duk­ten die Abga­be­prei­se an Händ­ler zusam­men­set­zen.

leipspeis | Ölmühle Leipzig und Manufaktur für Brotaufstriche | Wir sind dann mal online.
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Wir sind dann mal online.

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11 Mai Wir sind dann mal online.

Herr­lich: leipspeis hat end­lich ein vir­tu­el­les Zuhau­se. Mit neu­en Tape­ten, illus­tren Bil­dern und fast allem elas­ti­schen Schön­schnick, den eine zeit­ge­mä­ße Online-Keme­na­te so haben kann. Fast allem. Denn: Obwohl noch nicht jeder Nagel final in die Wand gerammt und nicht jede Leis­te form­schön an ihr fina­les Plätz­chen getackert ist, haben auch wir – wie die meis­ten jun­gen Fami­li­en – schon auf­ge­regt die Kof­fer ins neue Heim geschleppt, die Bet­ten bezo­gen und ent­hül­len nun unter gro­ßem Tam­tam das Tür­schild. Soll hei­ßen: An ein paar klei­nen Ecken wird hier noch gebaut, klei­ne Schnit­zer inklu­si­ve.

War­um die Eile? leipspeis will sich end­lich prä­sen­tie­ren, will sich her­zei­gen. Will mit Schür­ze, Mör­ser und Pürier­stab wedeln und stolz von den fei­nen Pro­duk­ten erzäh­len, die im letz­ten Win­ter gezau­bert wur­den. Und von jenen, die noch in Glas, Tüte, Fla­sche oder frisch auf eure Tische gezau­bert wer­den.

Und wo es sie gibt.
Und wo man uns trifft.
Und was man mit uns erle­ben kann.

Doch nicht nur das. leipspeis will auch die Fah­nen sei­ner Erleb­nis­se, Erfah­run­gen, Fra­gen und Ansich­ten in den Wind – oder Sturm – eurer Auf­merk­sam­keit und Wahr­neh­mung hän­gen. Wir wol­len erzäh­len und: wir wol­len kom­mu­ni­zie­ren. Mit euch! Selbst­re­dend wer­den wir hier über The­men plau­dern, von denen wir auch etwas ver­ste­hen, oder von Din­gen, die wir selbst erlebt oder erfah­ren haben. In unse­rem Fall betrifft das vor allem die fei­ne und fai­re – oder wie wir es ger­ne nen­nen: die welt­be­wuss­te – Erzeu­gung und Ver­ar­bei­tung von Lebens­mit­teln. Bei der alle glück­lich wer­den, sind oder blei­ben. Wie das regio­na­le Gemü­se, das wir dem weit­ge­reis­ten vor­zie­hen. Oder die Erzeuger*innen, die wir lie­ber unter-, als unse­ren Wohl­stand auf ihr Leid zu stüt­zen.

Doch genug für jetzt und heu­te – wir wol­len auch spä­ter noch etwas zu erzäh­len haben. So rufen wir zum ers­ten vir­tu­el­len Abschied: Schön, dass es euch gibt, dass ihr das gera­de gele­sen habt und kommt wie­der vor­bei – wir freu­en uns auf euch!

Mit son­ni­gen Grü­ßen – die leipspei­si­gen.

1Kommentar
  • Ria
    kommentierte 18:47h, 29 Januar Antworten

    sehr schö­ne Sei­te …Glück­wunsch!!!

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